Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


DSGVO

Dieser Blog ist samt seiner Unterseiten und Verlinkungen auf die einzelnen Reiseberichte rein privat.
Diese unterliegen nach Art.2 Abs.2c nicht den Bestimmungen der DSGVO.

Montag, 27. Januar 2014

26.01.14 Oahu – Honolulu Stadt


Die Nacht war recht ruhig. 

Gegen 8Uhr sind wir zum Frühstück und es war für amerikanische Verhältnisse recht umfangreich. Der Morgen begann sonnig zog sich dann aber leicht zu.

Der heutige Plan sah einen Rundgang in der Innenstadt von Honolulu vor. Wir stellten unser Auto im Ala Moana Center ab und starteten unseren Wandertag zu Fuß am Ala Moana Beach Park.



Wir irrten ein wenig in einer Art Gewerbegebiet herum mit vielen Autowerkstätten, Lagerhäusern und kleineren Gewerben vom Tierarzt bis Orthopädie.
Vorbei an diversen Autohäusern wie Porsche, Lamborghini, Ferrari, BMW, uvam. Wir stellten uns die Frage: Was will man mit solchen Autos hier? Das schnellste was ich hier bisher gefahren bin waren 40MPH und damit war ich schon mit 5MHP über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. 

Irgendwann kamen wir am Hafen an und erreichten unsere erste touristische Station, den Aloha Tower. Einmal unten rundherum dann oben rundherum und weiter nach Downtown. 





Und wie schon im letzten Jahr begann es  zu regnen – das kannten wir ja irgendwie schon.
Nach dem wir den Buckel gewaschen bekommen hatten, suchten wir uns ein trockenes Plätzchen bei Starbucks, in der Hoffnung der Regen würde bald nachlassen  -  aber Fehlanzeige. Wir entschieden uns, die Runde abzubrechen und in Richtung Auto zu gehen. Das Dumme war nur, der Wagen stand ca. 3km weiter und es regnete sich so langsam ein. Wir huschten noch schnell um die Ecke zum Iolani Palast und luden uns zu einer Audienz bei der Statue von König  Kamehameha ein. Er war allerdings recht wortkark. 



Der Palast ist einer der architektonischen Höhepunkte in der sonst so einfallslosen Gebäudelandschaft Honolulus.





Einige Meter weiter befand sich eine Bushaltestelle und so nahmen wir den Bus zurück zum Ala Moana Center in dem immer noch unser Wagen stand – und zwar trocken – hmpf.
Das Schöne an den Bussen hier ist der ausgiebige Einsatz der Klimaanlage - besonders
angenehm, wenn man mit nassen Klamotten unterwegs ist.

Im Center angekommen schauten noch auf einen Sprung dort hinein. Ob es nun am Wetter lag oder noch am Jetlag, jedenfalls schlurften wir erst ein wenig dann immer mehr gelangweilt durch die Passage und irgendwann gegen viertel 3 trollten wir uns zurück zum Hotel. 

Als wir im Hotel ankamen kein Parkpage da. Wir stellen unser Auto ab und gingen.
Angekommen auf unserem Zimmer klingelte das Telefon – Nanu, wer will uns den hier sprechen? – Aha, die Rezeption mit der Frage nach unseren Autoschlüsseln. Wir erklärten, dass wir am Parkempfang niemanden angetroffen hatten. 

Kurz danach kam der Parkpage, um die Schlüssel abzuholen. Soso, das ist also der Parkservice – wir dürfen den Hocker einparken und der Kollege holt sich dann nur noch die Schlüssel – Schlüsselservice wäre da wohl die treffendere Bezeichnung.

Nach einer kurzen Stunde machten wir uns noch einmal auf den Weg in die City mit dem Ziel den nächsten Walmart anzusteuern. Und wieder war der Parkpage nicht an seinem Arbeitsplatz und unser Wagen war auch nicht mehr dort, wo wir ihn abgestellt hatten. Also kurz warten, denn nur er wusste, wo er unseren Hocker versteckt hatte.

Der Walmart war schnell gefunden, allerdings kamen bei dem Wetter – es regnete noch immer – wohl noch mehr auf die Idee den Markt aufzusuchen. Wir sammelten nur fix das Nötigste ein – Bier und eine Flasche Rotwein. 

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zum Diamond Head, einem Vulkankrater. Leider waren wir etwas zu spät und der Zugang bereits verschlossen. Also fuhren wir die Straße weiter um den Krater und erhielten einen Einblick in ursprüngliche Waikiki, ohne Hotelburgen und Tourischnickschnack.


Mittlerweile wurde es dunkel und wir fuhren zurück zum Hotel und …oh Überraschung der Parkplatzwächter war da. Wir ersparten ihm den Weg zu unserem Hotelzimmer und drückten ihm gleich die Schlüssel in die Hand und enteilten.

Zum Abendbrot wollten wir die Burgerbar Paradiso, die wir bereits vom letzten Jahr her kannten, aufsuchen. Nach mehr oder weniger rumirren fanden die wir dann auch.

1 Kommentar:

  1. Parkpage?! Wow! Wenn er auch zuverlässig ist, dann ist das doch wie im Schlaraffenland :-)! Wünschen euch aber auf jeden Fall erstmal besseres Wetter! LG...

    AntwortenLöschen