Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


DSGVO

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Samstag, 15. Februar 2014

Schlusswort



Auch diese Reise war wieder einmal ein Erlebnis der besonderen Art. Nachdem unser letztjähriger Versuch ein abruptes Ende nahm, war diesmal umso besser. Mit dem Wissen konnten wir uns diesmal ein wenig besser auf das Inselleben einstellen und somit ging alles einen entspannten Gang mit durchaus spannenden Höhepunkten. 

Ich möchte hiermit unseren, sowohl aktiven als auch passiven, Leser danken, die sich durch Kommentare oder durch einfaches Mitlesen mit auf diese Reise begeben haben und hoffe, es war ein wenig unterhaltend und vielleicht war der eine oder andere brauchbare Hinweis dabei. Natürlich können auch gern Kritiken, Ergänzungen und Kommentare abgegeben werden. In diesem Sinne

Mahalo,
        Aloha
&
Good bye
iwi

Fazit



Eigentlich ist Honolulu nicht Oahu und schon gar nicht Hawaii. 
Hotelburgen, Massentourismusabfertigung und künstliches Urlaubsflair kann man bequemer haben, ohne dafür um den halben Erdball zu reisen. Wer einfach nur Urlaub auf Hawaii machen will, des Images wegen, ohne auf Schickimickiannehmlichkeiten verzichten zu müssen, ist hier goldrichtig. 

Wer allerdings Hawaii von seiner exotischen, naturellen Seite kennenlernen will, sollte sich außerhalb Honolulus nach einer Unterkunft umsehen, was zugegeben nicht besonders einfach ist, da Waikiki, das Maß aller Dinge in Sachen Unterbringung ist. 

Unsere Empfehlung: Bed and Breakfast außerhalb. Um sich Honolulu einmal anzuschauen, was sich durchaus lohnt, ein-, zweimal in die City fahren und gut. Dann entspannt die restliche Insel erkunden.     


Auf Big Island ist alles ganz anders. Man neigt dazu die Entfernung ein wenig zu unterschätzen. Auch wir mussten, trotz Vorinformation, uns da ein wenig anpassen. Die Strecken, die auf der Karte so kurz aussehen, ziiiiieeeehen sich in der Realität doch ganz schön.

Die Insel zu Umrunden ist an einem Tag machbar, ist aber recht sportlich – man muss jetzt nicht hetzten, um aber an jeden Lookout anzuhalten und für ausgedehnte Spaziergänge zwischendurch reicht die Zeit nicht.

Auf Big Island ist die unserer Meinung nach die Ostseite mit Hilo die Empfehlenswertere . Vor allem wenn man Lava im und am Kilaueua sehen möchte, da man mitunter mehrere Anläufe benötigen wird. So ist man hier mit einer halben bis einer Stunde Fahrzeit dichter dran, als von der Westseite. Zudem wirkt Kailua Kona schon wieder sehr tourismisiert.  


Unterm Strich, wer in Honolulu bleibt ist selbst schuld und hat von Hawaii nichts gesehen. Zumal Hawaii auf jeden Fall zu Outdooraktivitäten einlädt, ob nun zu Lande, zu Wasser oder in der Luft.


New York ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch im Winter.  Es gibt hier viel zu erkunden und erleben, so dass die 4 Tage schon ganz gut angesetzt waren. Das größte Erlebnis sind die New Yorker selbst, die hektisch umher rennen und fahren, bei roten Ampeln über die Straße rennen und das am besten noch barfuß bei Minusgraden. Man sollte auf jeden Fall ein paar warme Klamotten einpacken. Auch wenn sich die minus 2 Grad nicht besonders viel anhören, weht mitunter eine steife Brise durch die Häuserschluchten. Und wer auf nächtliche Lärmbelästigung reagiert, sollte Vorkehrungen treffen – z.B. Gehörschutzstopfen.

14.02.14 Manhattan – Mainhattan



Der Sake von gestern Abend hatte seinen Dienst leider nicht ganz gebracht. Halb 6 Uhr war ich wach vom Straßenlärm. 

Heute war Abreise. Unser Flug sollte aber erst 19:30 Uhr von Newark gehen. 

Den Shuttlebus, der uns zum Flughafen bringen sollte hatten wir für halb 2 bestellt. Ok, vielleicht ´n büschn zeitig, aber bei den Wetterbedingungen bzw. das was die Ami`s  draus machen, wollten wir kein Risiko eingehen. 

Das Wetter und die Zustände hatten sich soweit wieder stabilisiert – sonnig bei 4 Grad und noch etwas windig. Nachdem es in der Nacht noch etwas geschneit hatte, wurden die Reste am Tag zusammengeschoben oder einfach breitgefahren. 

Wir gingen erst zum Starbucks für unser obligatorisches Frühschlückchen –Kaffee und Kakao. Tja was nun? In der näheren Umgebung hatten wir in den letzten Tagen soweit alles abgegrast.

Uns fiel nichts Besseres ein, als ein letztes Mal den Broadway hinauf – und wieder herunter zu tigern. Aber es war erst gegen 10 und wir hatten noch massig Zeit. 

Während Matze sich zum Hotel machte, um noch ein wenig zu relaxen, streunte ich noch ein wenig am Broadway herum. Nach 2 h trollte ich mich dann auch. Die letzte Stunde vor Abfahrt lungerten wir noch ein wenig vor der Glotze rum. Halb 2 kam dann der Bus. 

Über die Fahrmanöver in Verbindung mit den Straßenzuständen möchte ich mich hier nicht auslassen - das sollte jeder selbst er-fahren. 

Nach gut 1 ½ h war dann das Shüttelerlebnis vorüber und wir erreichten den Liberty Airport Newark. 

Das Schöne bei United ist, dass es immer irgendwelche Überraschungen gibt.
Standard bei den Truppenteilen ist der Self Check in. An sich nicht weiter wild, da die Automaten auch in Deutsch kommunizieren können. 

Unsere Herausforderung bestand in der Aufgabe des Gepäcks. Die Automaten standen etwas Abseits von den Schaltern.

Dem Hinweisschild „check baggage“ folgend, reihten wir uns ein. Es störte auch nicht, dass sich von links und rechts immer Leute vor einen stellten - die wollten nur zur zum Boardkarten check in. Aber die hatten wir ja schon. Es rannten auch immer wieder Assistenten rum, ausdrückend alles im Griff zu haben. Dann waren wir dran. 

Die freundliche Ticketfachausgabeassistentin wies uns einen Automaten zu. Aber Boardkarten hatten wir doch schon. Egal. Sie tippte da wie wild rum und wir sollten jetzt unser Gepäck einchecken. Wir taten wie uns geheißen und sollten auf einmal 200$ für Gepäck bezahlen!?! Nee, Nee, da war irgendwas verkehrt und so wiesen wir also die lustige Frau auf unsere Zahlungsunwilligkeit hin. 

Dann war alles klar. Das Gepäck war schon mit den Boardkarten eingecheckt und musste nur noch abgegeben werden. 

Normalerweise wird an den Schaltern das Gepäck aufgegeben, wird gewogen und bekommt einen Anhänger wohin es gehen soll.

Hier kamen die Anhänger am entfernten Ende der Automatenreihe, wo wir eingecheckt hatten, heraus, die dort ein Bediensteter von United entnahm und auf uns wartete. Dort durften wir die Aufkleber selbst drauf pappen und ein paar Meter weiter war dann der Trolli, auf den die Koffer kamen. Na, wer hätte das gedacht, aber Reisen bildet ja bekanntlich.  

Dass da außer uns noch n Haufen anderer Leute rumgerannt sind, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Zu Glück gingen dann die Pass- und Sicherheitskontrolle recht zügig.

Anschließend noch nen Happen Essen – typisch amerikanisch: Cheeseburger und Coke.
Dann wieder warten.

Aufgrund des gestrigen Schneesturms sind einige Flüge annulliert worden. Damit gab es natürlich einen erhöhten Stresspegel bei der Flugabfertigung. Unser Flug wurde erst des Gates verwiesen und startetet auch noch eine Stunde verspätet. Was unterm Strich noch völlig in Ordnung war, das erstens der Flieger der unser eigentliches Gate belegte, um 10 Uhr vormittags starten sollte und halb 6 Uhr abends immer noch da stand und zweitens wir trotzdem am Freitagmorgen pünktlich 9 Uhr in Frankfurt landeten.

Freitag, 14. Februar 2014

13.02.14 New York – Tag 4 - Schneechaos?


Wenn man nach Einkaufsmöglichkeiten in New York sucht, stößt man unweigerlich auf das Woodbury Premium Outlet Center  - allerdings  ca. 50 Meilen außerhalb. Aber alles kein Problem, auch ohne Auto. Ganze Buslinien haben es sich zur Aufgabe gemacht, zahlungswillige Besucher am Konsumtempel abzuliefern.

Nun hatte es bereits die halbe Nacht geschneit und schneite noch immer und demensprechend sah die Situation aus – 10 cm Neuschnee, der Straßenverkehr merklich weniger, alle am schneeschnippen. Die Medien warnen zu Hause zu belieben, die Schulen seien geschlossen, Autos rutschten durch die Gegend (kein Wunder, wenn man sieht, mit was für Schluffen die unterwegs sind) usw.

Unserer Meinung nach wir hier alles immer ein wenig hochstilisiert, wie aktuell die Wetterlage. In Deutschland bestenfalls eine Kurzmeldung in den Nachrichten wert, wird hier tagesfüllende berichtet, von tapferen Menschen, die hier Schneeschieben und ihre Kinder in die Schule bringen, wie gesagt 10 cm Schnee und etwas Wind.

Jedenfalls war bei uns heute auf dem Plan – Shopping, im gesagten Woodbury Outlet Center. Wir kämpften uns tapfer, wie es sich für unerschrockenen Teutonen gehört, durch die meterhohen Schneemassen, gegen Yetis mit riesigen Schneeschaufeln bewaffnet und gegen die windigen Gewalten der Natur, zum Port Authority Bus Terminal. Zugegeben besonders angenehm waren die schneebehafteten Windböen jetzt nicht. Dort angekommen wollten wir in den Bus nach Woodbury, doch der fuhr heute nicht. Auch gut, 42$ für die Fahrt gespart. Also Plan B zur Jersey Garden Mall. Die stand auf dem Plan, fuhr aber auch nicht – na suuper. Wat nu? Die werfen ja unsere janze Stratejie über´n Haufen.  

Etwas bedröpst trabten wir zur Manhatten Mall und dann zu Macy’s, die hier das weltgrößte Kaufhaus betreiben (steht jedenfalls so draußen dran). Und die hatten heute auch noch Rabattaktionen. Und das Kaufhaus ist wirklich riesig. Wir brauchten erst einmal ein paar Minuten und einen Lageplan um zu ermitteln, wo wir waren und wo wir hinwollten. Schließlich fanden wir alles.

Mittlerweile war es wärmer geworden und der Schnee war in Regen übergegangen und hatte so eine richtig schöne Matschlandschaft ergeben.  Der Verkehr normalisierte sich auch wieder weitestgehend. Aber natürlich in den Medien weiterhin das Schneethema, mit Analysen vom Wetterradar, Thesen und Aussichten, wenn weiterhin in China Reissäcke und gelbe Fahrräder umfallen. 

Zum Abendessen haben wir uns den Japaner gleich nebenan gewählt - Sushi und Sake.

12.02.14 New York – Tag 3 – Chinatown, Little Italy, Greenwich


Heute Nacht durchgeschlafen. So langsam gewöhne ich mich an den Straßenlärm oder ich war einfach nur fertig von den letzten Tagen.

Da wir in den letzten beiden Tagen unser Programm weitestgehend geschafft hatten, waren heute nur noch einige restliche Punkte ab- und anzugucken. Das Wetter, wie in den letzten Tagen sonnig bei minus 5°C.

Als Erstes wieder zu Starbucks. Diesmal ein anderer, die gibt es hier an ja jeder Ecke.  Frühstücken und der Versuch den letzten Post und die Bilder der letzten Tage hochzuladen. Doch auch hier legte ich das ganze Netz lahm.

Es waren auf unserer Liste noch Chinatown, Litte Italy und SoHo offen, Stadtviertel zwischen den Hochhauszentren zwischen Midtown und Downtown, in denen noch die alten Gebäude in überschaubarer Größe mit klassischen New Yorker Backsteinbauten zu finden sind.  



Doch allzu sehr viel war dort für uns nicht zu sehen. Chinatown sah recht trostlos aus, dafür dass erst vor ein paar Tagen das Neujahrsfest war. In little Italy rannten mehr Asiaten rum als Italiener und SoHo war eher SoLaLa. Also was anfangen mit dem angerissenen Nachmittag.


Nachdem wir bereits gestern dem East River einen Besuch abgestattet hatten, wollten wir heute auch noch dem Hudson unsere Ehrerbietung darbringen.

So bummelten wir entlang des Hudsons nach Süden am Ground Zero und der Trinity Church vorbei zur Staten Island Ferry Station. Von dort einmal rüber nach Staten Island und gleich wieder zurück. Auf der Fahrt kann man noch einen Blick zur Freiheitsstatue ergattern. Zum einen sind sie Fahrten kostenlos und vor allem warm. 





Von der South Ferry sind wir in die U-Bahn nach Greenwich, und haben uns dort ein wenig umgeschaut. Nettes kleines Viertel ähnlich Soho und Little Italy, mit kleinen Nebenstraßen und vor allem nicht so laut.   


Wieder in die U-Bahn, die jetzt richtig voll war und es schon ein büschn Gedränge und Geschiebe gab.

Ecke 5.Av/53St. dann raus und die 5th Av hochgelaufen an den ganzen Schickerialäden vorbei bis Bloomingdale´s, dann über Central Park South und ein Stück den Broadway zurück, irgendwann seitlich in die Nebenstraßen verdrückt auf der Suche nach dem Abendessen. In einem Diner 2 Blocks vom Hotel wurden wir dann fündig.

Für morgen wird Schnee erwartet – und das nicht zu knapp. Na mal sehen was kommt. Die Stadtbusse hatten jedenfalls jetzt schon Schneeketten aufgezogen.

Mittwoch, 12. Februar 2014

11.02.14 New York – Tag 2 – Lower Manhattan



Die Nacht war wie die Letzte sehr unruhig. Piepsende, hupende, sirenenheulenden und sonstige krachmachende Fahrzeuge waren unterwegs. Hupen wird hier nicht als Warnsignal eingesetzt sondern als Kommunikationsmittel und gehört damit zum guten New Yorker Ton. Wenn sich dann da auch noch des Nachts Alarmanlagenkonzerte mit einreihen, ist die Nacht gelaufen. 

Ich war also heute Morgen ziemlich gerädert.

Der Tag begann allerdings wie der Letzte aufgehört hatte -  mit Sonne nur mit sportlichen minus 8°C, die dann gegen Mittag auf minus 4 Grad anstiegen. Da sehnt man sich nach Hawaii – da hatten wir 25°C, jetzt 25°Fahrenheit. Der Wert blieb nur die Einheit änderte sich.

Als erstes Starbucks zwecks Frühstück aufgesucht und zur Nutzung des Internetzganges zum Hochladen der Posts und Bilder. Leider schien das Netz hier völlig überlastet zu sein.

Egal, heute sollte Lower Manhattan unsicher gemacht werden. Und wie kommt man in New York am schnellsten voran? Mit der U-Bahn. Ein Ticket gültig für 2 Stunden kostet 2,75$  - also auch verhältnismäßig günstig. Wir studierten kurz den Fahrplan, wie wir am besten zur Südspitze Manhattans gelängen und ab ging es – dumm nur, dass unsere ausgewählte Linie wegen einer Signalfehlfunktion außer Betrieb war. 

Also wichen wir auf eine andere Linie aus und fuhren bis zur Brooklyn Bridge.

Gleich neben der  Station befindet sich das Courte House, ein Stück weiter die  City Hall.
Von dort aus zum neuen World Trade Center, welches noch eine riesige Baustelle ist. Einige Türme sind zwar schon fertig, aber eben nicht alle und es wird wohl auch noch ´n büschn dauern. Gleich um die Ecke befindet sich am Ground Zero das 9/11 Memorial, der Gedenkstätte an die alten Tower. Also ließen wir wieder eine Sicherheitsüberprüfung ala Flughafen über uns ergehen (Eintritt eigentlich frei, Spende von 5-10$ wird aber erwartet). Zu sehen sind zwei Brunnen auf den alten Fundamenten der Türme umfasst von den Namen der Opfer.




Anschließend ging es via Trinity Church zur Wallstreet. Wir wollten mal sehen wir es den armen Börsenmakler so geht, die kein Geld haben und es sich von den überaus reiche Bürgern leihen müssen. Es hat sich aber keiner offen zu erkennen gegeben.   


Am Ende der Wallstreet Richtung Battery Park fanden wir dann auch das Maskottchen der Börse den Charging Bull. Natürlich mussten wir ihn mal anfassen mit Bildbeweis. Vielleicht hilft es ja!?!

Vom Battery Park aus starten die Fähren nach Staten Island und Ellis Island. 


Das Symbol New Yorks schlechthin, die Statue of Liberty auf Liberty Island, war natürlich Pflicht. Auf der Rückfahrt machen dann die Fähren Halt auf Ellis Island, der Einwanderungsbehörde. Hier kamen die Einwanderer in New York als Erstes an, wurden registriert und untersucht.

So langsam wurde es duster als wir zu unserem Spaziergang über die Brooklyn Bridge nach, logischerweise, Brooklyn aufbrachen. Über dem East River wurde es dann doch etwas windig. 

Drüben angekommen schlichen wir uns zum Fluss zur Begutachtung mit Fotoshooting der nächtlichen Skyline von Manhattan. Als wir uns auf den Rückweg machten, zeigte  das Thermometer mittlerweile minus 6 °C und der Wind hinterließ einen frostigen Beigeschmack.


Wieder auf Manhattanseite ab in die U-bahn, fix die schnellste Verbindung zum TimesSquare rausgesucht- mit der 6 bis Grand Central und dann mit der 7 bis Time Square, Ecke 8Av./42St. Hier wollten wir bei Shake Shack einen Burger essen (Hinweis aus der Community). Aber was war das? Anstellen bis nach draußen war angesagt – na, die Burger mussten wirklich gut sein. Es ging dann relativ schnell und die Burger waren doch recht gut, auf jeden Fall besser als die der einschlägigen FastFood Burgerketten.

Dann traten wir den Weg ins Hotel an.
21:30 Uhr erreichten wir das Zimmer mit Mühe und Not,
nach gut 11h Fußmarsch glücklich aber tot (also bildlich).