Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Montag, 3. Februar 2014

02.02.14 Big Island - Pahoa



Heute war erst einmal ausschlafen angesagt, so dass ich gegen 11Uhr aus dem Nest gekrochen kam – gekrochen war auch der richtige Ausdruck – einer von den 5 Mojitos von gestern muss wohl schlecht gewesen sein. 

Das Wetter soweit sonnig und ich machte mir erst einmal einen Eindruck unseres Domizils bei Tageslicht.








Mittlerweile war es Mittag und zur Umsetzung des Essens suchten wir den nächsten Supermarkt in Pahoa auf.



Wieder zurück, Pizza in den Ofen, Fernseher an und Superbowl gucken. Die Spielregeln dieser hier in den Staaten auf Gottstatus erhobener Aktivität sind uns immer noch nicht vertraut.
Da wir diese Reise mit relativ leichtem Gepäck angetreten haben, sollte heute ein Waschtag eingelegt werden. Passend dazu goss es draußen mal wie aus Kannen, dann wieder wie aus Eimern.

Den ganzen Nachmittag so zu verplempern war dann doch nicht so unser Ding. Obwohl es noch immer regnete fuhren wir noch eine Runde um den Block, oder vielmehr um den Busch.
Wir hielten uns in Richtung Küste, die wir dann auch kurzzeitig errichten um dann der Straße folgend in den Dschungel abzudriften.




 
Die Straße, wenn man das noch so nennen konnte, war vielmehr ein durch den Regenwald geschlagener Feldweg, wo links und rechts immer wieder Abzweige kamen die zu Grundstücken führten.

Die eigentlichen Häuser waren durch die Dichte des urwaldlichen Bewuchses meist nicht zu sehen, aber wenn doch, standen da Villen, die zeigten, dass deren Besitzer da etwas mehr Geld investiert hatten.

Nach rund einer halben Stunde des Springens von einem Schlagloch zum nächsten erreichten wir wieder asphaltierten Untergrund und durchfuhren eine etwas skurrile anmutende Landschaft von erkalteten Lavaströmen, die hier vor einigen Jahren lang geflossen sind.



Wieder in unserer Unterkunft angekommen, machten wir noch fix was zu Essen. Matze hockte sich vor den Fernseher, ich schrieb Blog.

2 Kommentare:

  1. Eure neue Be"haus"ung sieht ja sehr luxuriös aus. Wie seid Ihr darauf gekommen gerade so etwas zu buchen und kein Hotel?

    Wir wünschen uns weiterhin so amüsant zu lesende Berichte und Euch natürlich weiterhin eine gute Zeit, vielleicht mit ein wenig weniger Regen ...

    Ulrike + Robert.

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    1. Prinzipiell sind wir da nicht festgelegt. Kriterien waren halt Preis und Lage und wenn möglich etwas außerhalb des Stadtzentrums, einfach wegen des Lärmes. Das nun so etwas dabei herausgesprungen ist - manchmal hat man halt etwas Glück.
      Und es ist hier seeeehr ruhig.

      Hatten wir in Honolulu übrigens auch versucht - leider gibt es außerhalb Honolulus fast nur Resorts, die aber auch außerhalb unserer preislichen Lage liegen. Denke aber, wir haben bzgl. Preis/Lage das Beste herausgeholt,

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