Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Montag, 10. Februar 2014

09.02.14 Los Angeles – New York



In L.A. hieß es wieder 3 Stunden warten – ohne besondere Vorkommnisse.

Unser Flieger nach N.Y diesmal ein A319 mit ebenfalls sehr überschaubarem Unterhaltungsangebot.         


Die Landung nach gut 4 ½h  in Newark/Jersey.


Die erste Hürde war die, vom Flughafen nach Midtown Manhattan zu kommen, wo wir unser Hotel hatten. Möglichkeiten gibt es viele, vom Bus über Metro, Shuttle bis hin zum Taxi. Nun ist der Weg doch recht lang, sodass Taxi ausfiel, weil teuer, ebenso Metro und Bus, da wir nicht wussten wo wir auszusteigen hatten. Also Shuttle. Aus unserer Sicht die bequemste Art. Die fahren bis zum Hotel und mit rund 20$ recht günstig. Nach gut einer Stunde Fahrt inkl. weiterer Fahrgäste aufnehmen und wieder absetzen, waren wir am Ziel. Das ist halt der Nachteil dieser Art des Transports, aber das kannten wir ja schon.    

Schon auf der Fahrt hatten wir Schnee und den bei 3 °C aber minus.

Es war mittlerweile 18 Uhr durch und wir wollten noch kleine Runde um  den Block drehen, zu einen die Lage checken aber auch zwecks Nahrungsaufnahme. 

Hier bekamen wir den Niederschlag nicht mehr flüssiger Form,, wie auf Hawaii, sondern in fester Form, aber da müssen wir jetzt durch, wir sind schließlich nicht zum Vergnügen hier. 

Die Runde wurde dann doch auf 3 Blocks ausgedehnt und schon standen wir vorm Empire State Building. Leider war die Spitze in Dunst gehüllt und wir kehrten um zum Essen beim Italiener gleich um die Ecke, einem recht gemütlichen Lokal. 

Mein erster Eindruck dieser Stadt: laut und hektisch.

Der Jetlag kam natürlich auch so langsam zum Vorschein und 22 Uhr gingen die Lichter aus.

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