In L.A. hieß es wieder 3 Stunden warten – ohne besondere
Vorkommnisse.
Unser Flieger nach N.Y
diesmal ein A319 mit ebenfalls sehr überschaubarem Unterhaltungsangebot.
Die Landung nach gut 4 ½h in
Newark/Jersey.
Die erste Hürde war die, vom
Flughafen nach Midtown Manhattan zu kommen, wo wir unser Hotel hatten.
Möglichkeiten gibt es viele, vom Bus über Metro, Shuttle bis hin zum Taxi. Nun
ist der Weg doch recht lang, sodass Taxi ausfiel, weil teuer, ebenso Metro und
Bus, da wir nicht wussten wo wir auszusteigen hatten. Also Shuttle. Aus unserer
Sicht die bequemste Art. Die fahren bis zum Hotel und mit rund 20$ recht
günstig. Nach gut einer Stunde Fahrt inkl. weiterer Fahrgäste aufnehmen und
wieder absetzen, waren wir am Ziel. Das ist halt der Nachteil dieser Art des
Transports, aber das kannten wir ja schon.
Schon auf der Fahrt hatten wir Schnee und den bei 3 °C
aber minus.
Es war mittlerweile 18 Uhr durch und wir wollten noch
kleine Runde um den Block drehen, zu
einen die Lage checken aber auch zwecks Nahrungsaufnahme.
Hier bekamen wir den Niederschlag nicht mehr flüssiger
Form,, wie auf Hawaii, sondern in fester Form, aber da müssen wir jetzt durch, wir sind
schließlich nicht zum Vergnügen hier.
Die Runde wurde dann doch auf 3 Blocks ausgedehnt und
schon standen wir vorm Empire State Building. Leider war die Spitze in Dunst
gehüllt und wir kehrten um zum Essen beim Italiener gleich um die Ecke, einem
recht gemütlichen Lokal.
Mein erster Eindruck dieser Stadt: laut und hektisch.
Der Jetlag kam natürlich auch so langsam zum Vorschein
und 22 Uhr gingen die Lichter aus.
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