Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Samstag, 8. Februar 2014

07.02.14 Big Island – Cape Kumukahi



Heute war ausschlafen angesagt. Da das Wetter ´n büschn trübe aussah, verbummelten den halben Vormittag mit der Planung unseres nächsten Reiseziels.

Am späten Vormittag rafften wir uns doch auf zu einer kleinen Runde in die weiter gelegene Nachbarschaft. Pahoa, um das wir seit einer Woche immer drum herum gefahren sind, wollten wir uns dann doch ein wenig näher betrachten. Bisher kannten wir ja nur den Supermarkt etwas außerhalb.

Doch viel gab es nicht, ein kleines Städtchen mit überschaubarem Zentrum durch  das die Hauptstraße führte, mit kleineren Läden, Kneipen und öffentlichen Einrichtungen, wie Post, Schule, Bibliothek usw.  

Da wir unsere Sightseeingtour dann doch so schnell beendet hatten, ging es noch zum Lava Tree State Park. Hier traf schnellfließende Lava auf Bäumen und erstarrte so, dass röhrenförmigen Gebilde zurückblieben. Auch hier waren relativ schnell durch und nicht nur weil uns der einsetzende Regen die Schritte schneller werden ließ. 





Und da wir auch schon mal in der Nähe waren, der Abstecher zum Cape Kumukahi mit Leuchtturm musste sein. Dieser markiert den östlichsten Punkt des Bundesstates Hawaii. Der Weg dorthin führte über, natürlich, Lavafelder. Der Rückweg dann über die Kalapana Road. 








 
Während wir im Lava Tree Park mal wieder eine Husche Regen abbekommen hatten, kam jetzt am Kap die Sonne raus.

Den Rest des Nachmittags war abgammeln auf der Veranda angesagt, mit Fortsetzung der am Vormittag begonnen Reiseplanung. 

Tiere in unserem Garten

Zum Abendessen hatten wir keinen Bock die Küche am letzten Abend einzusauen und so wollten wir die am Vormittag erschlossene Nahrungsoase probieren.
Es gab italienische, thailändische, mexikanischen und weiß der Geier was noch für Küche – war von außen teilweise recht schwer auszumachen, wenn da nur stand breakfast lunch dinner.
Wir wählten also die mexikanische Lokalität, da diese einfach den rustikalsten Eindruck machte. Drinnen war es das ganze Gegenteil von dem was wir von Hawaii bisher kenngelernt hatten – laut und hektisch. Nach gut einer Stunde wurde es uns dann doch etwas viel und wir enteilten.

Nach ca. 10 min waren wir wieder in unserer ruhigen, einsamen und  froschumquakten Unterkunft.

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