Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Samstag, 1. Februar 2014

31.01.14 Oahu – Honolulu zum 3ten



Der Morgen begann mit Sonne. 

Den Vormittag starteten wir mit der Suche nach unserem Vermieter in Hilo, der auch ein Büro hier in Honolulu hat. Uns ging es um die Anfahrt, da das Apartment etwas außerhalb gelegen ist. 

Nun ist es im Zentrum von Waikiki so ein Thema mit Parkplätzen. Also stellten wir unseren Hocker auf den Parkplatz eines Hotel in der  Nähe unseres Zieles – „15 min check in“ stand da. Mehr Zeit sollte es nicht beanspruchen – wird ja wohl keiner aufpassen. Ja denkste. Wir kamen nach 15min zurück, hatten inzwischen auch alles geklärt, als uns eine recht kräftige Frau darauf aufmerksam machte, dass wir auf Privatparkplatz stünden. Diskussion zwecklos – die wollte die Parkgebühr, freundlich, aber bestimmt – 7$ für 15min – Schnäppchen.

Im Ala Moana Center gleich um die Ecke wollte ich mir noch schnell 2 Shirts besorgen, also fix rein, um diese Uhrzeit (10Uhr) ist da noch nicht so viel Trubel, und wieder raus. 

Dann auf zum 2ten Versuch einer Besichtigung des Bishop Museums. Dies sollte laut Reiseführer „Hawaii´s wichtigstes Museum“ sein und ich muss sagen, die haben sich nicht lumpen lassen. Auf einem parkähnlichen Areal, in mehreren Gebäuden wurde an unzähligen Exponaten die Geschichte Hawaii dargestellt incl. Experimentierecken – Kanubauen, Vulkanismus etc. - besonders für die kleinen Besucher interessant. Nach gut 2 ½ h waren wir durch – gut, wenn man sich jetzt jedes Stück ansieht und durchliest, ist man wahrscheinlich Tage beschäftigt – uns reichte der Einblick.   








 
Auf dem Weg ins Hotel begann es natürlich … zu regnen. 

In einer Regenpause, so gegen 3Uhr, trauten wir uns dann doch noch einmal zwecks Nahrungssuche auf die Straße und bekamen auf den letzen Metern wieder den Buckel gewaschen. 

Also, dass es reicht nach Hawaii nur eine Badehose einzupacken ist ja hinlänglich bekannt, aber dann man besten nur noch in Shorts rumrennt, hatten wir uns so nicht vorgestellt.  

Matze hat in den letzen Tagen wohl etwas Probleme beim Laufen, so dass wir uns entschieden den Nachtmittag im Hotel zu verbringen. Außerdem wussten wir beim besten Willen nicht mehr wo wir hin sollten (wo Matze nicht noch große Strecken laufen müsste). Also glotzte Matze in die Röhre und ich schrieb Blog in der Lobby.

Da dies unser letzter (geplanter) Abend in Honolulu war, waren wir zum Feuerwerk im Hilton Village eingeladen – naja nicht ganz. Wir hatten uns selbst eingeladen. Zum Freitag (wöchentliches Event) veranstaltet das Hilton dieses Schaupiel. 

Wir sind also so kurz nach 18Uhr los Richtung besagter Location.
 
Doch zuvor noch einen Abstecher zum Sonnenuntergang am Waikiki Beach, am dem sich die Touris nur so drängten.


Kaum war das Licht aus, gab uns der hawaiianische Regengott noch einen Gruß mit auf den weiteren Weg.

So huschten wir unter Ausnutzung der natürlichen Deckung Meter um Meter voran.
Zum Glück hörte der Regen dann endlich auf und wir kamen  gegen 19:15 Uhr halbwegs trocken am Hilton an. Das Spektakel sollte 19:45Uhr beginnen. Also noch etwas Zeit sich einen geeigneten Beobachtungsposten im Zentrum an der Lagune zu suchen. 

Dann ohne Vorwarnung ballerte es aus allen Rohren und nach einer geschätzten Minute war alles vorbei – fand ich ja ein wenig dürftig für das Hilton –schick gemacht – s hätt aber ruhig a bisserl mehr sei könne.



Auf Rückweg noch Abendessen bei Denny´s und über die Kalakaua Ave zurück zum Hotel – und diesmal sogar trocken.

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