Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Samstag, 15. Februar 2014

14.02.14 Manhattan – Mainhattan



Der Sake von gestern Abend hatte seinen Dienst leider nicht ganz gebracht. Halb 6 Uhr war ich wach vom Straßenlärm. 

Heute war Abreise. Unser Flug sollte aber erst 19:30 Uhr von Newark gehen. 

Den Shuttlebus, der uns zum Flughafen bringen sollte hatten wir für halb 2 bestellt. Ok, vielleicht ´n büschn zeitig, aber bei den Wetterbedingungen bzw. das was die Ami`s  draus machen, wollten wir kein Risiko eingehen. 

Das Wetter und die Zustände hatten sich soweit wieder stabilisiert – sonnig bei 4 Grad und noch etwas windig. Nachdem es in der Nacht noch etwas geschneit hatte, wurden die Reste am Tag zusammengeschoben oder einfach breitgefahren. 

Wir gingen erst zum Starbucks für unser obligatorisches Frühschlückchen –Kaffee und Kakao. Tja was nun? In der näheren Umgebung hatten wir in den letzten Tagen soweit alles abgegrast.

Uns fiel nichts Besseres ein, als ein letztes Mal den Broadway hinauf – und wieder herunter zu tigern. Aber es war erst gegen 10 und wir hatten noch massig Zeit. 

Während Matze sich zum Hotel machte, um noch ein wenig zu relaxen, streunte ich noch ein wenig am Broadway herum. Nach 2 h trollte ich mich dann auch. Die letzte Stunde vor Abfahrt lungerten wir noch ein wenig vor der Glotze rum. Halb 2 kam dann der Bus. 

Über die Fahrmanöver in Verbindung mit den Straßenzuständen möchte ich mich hier nicht auslassen - das sollte jeder selbst er-fahren. 

Nach gut 1 ½ h war dann das Shüttelerlebnis vorüber und wir erreichten den Liberty Airport Newark. 

Das Schöne bei United ist, dass es immer irgendwelche Überraschungen gibt.
Standard bei den Truppenteilen ist der Self Check in. An sich nicht weiter wild, da die Automaten auch in Deutsch kommunizieren können. 

Unsere Herausforderung bestand in der Aufgabe des Gepäcks. Die Automaten standen etwas Abseits von den Schaltern.

Dem Hinweisschild „check baggage“ folgend, reihten wir uns ein. Es störte auch nicht, dass sich von links und rechts immer Leute vor einen stellten - die wollten nur zur zum Boardkarten check in. Aber die hatten wir ja schon. Es rannten auch immer wieder Assistenten rum, ausdrückend alles im Griff zu haben. Dann waren wir dran. 

Die freundliche Ticketfachausgabeassistentin wies uns einen Automaten zu. Aber Boardkarten hatten wir doch schon. Egal. Sie tippte da wie wild rum und wir sollten jetzt unser Gepäck einchecken. Wir taten wie uns geheißen und sollten auf einmal 200$ für Gepäck bezahlen!?! Nee, Nee, da war irgendwas verkehrt und so wiesen wir also die lustige Frau auf unsere Zahlungsunwilligkeit hin. 

Dann war alles klar. Das Gepäck war schon mit den Boardkarten eingecheckt und musste nur noch abgegeben werden. 

Normalerweise wird an den Schaltern das Gepäck aufgegeben, wird gewogen und bekommt einen Anhänger wohin es gehen soll.

Hier kamen die Anhänger am entfernten Ende der Automatenreihe, wo wir eingecheckt hatten, heraus, die dort ein Bediensteter von United entnahm und auf uns wartete. Dort durften wir die Aufkleber selbst drauf pappen und ein paar Meter weiter war dann der Trolli, auf den die Koffer kamen. Na, wer hätte das gedacht, aber Reisen bildet ja bekanntlich.  

Dass da außer uns noch n Haufen anderer Leute rumgerannt sind, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Zu Glück gingen dann die Pass- und Sicherheitskontrolle recht zügig.

Anschließend noch nen Happen Essen – typisch amerikanisch: Cheeseburger und Coke.
Dann wieder warten.

Aufgrund des gestrigen Schneesturms sind einige Flüge annulliert worden. Damit gab es natürlich einen erhöhten Stresspegel bei der Flugabfertigung. Unser Flug wurde erst des Gates verwiesen und startetet auch noch eine Stunde verspätet. Was unterm Strich noch völlig in Ordnung war, das erstens der Flieger der unser eigentliches Gate belegte, um 10 Uhr vormittags starten sollte und halb 6 Uhr abends immer noch da stand und zweitens wir trotzdem am Freitagmorgen pünktlich 9 Uhr in Frankfurt landeten.

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