Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Montag, 3. Februar 2014

01.02.14 Honolulu – Hilo



Der Morgen bewölkt. 

Nach dem Frühstück hieß es in aller Ruhe Sachen fertig packen. Gegen 11 Uhr checkten wir aus. Unser heutiger Flug nach Hilo sollte erst gegen halb 7 gehen. Also was machen mit dem angerissenen Tag? Eines fehlte noch – Pearl Harbor. 

Ok – da waren wir letzten Jahr schon, aber diesmal wollten wir uns das Arizona Memorial (Brücke über der gesunkenen USS Arizona) und die USS Missouri anschauen.
Leider blieben wir an der nicht so ganz selbsterklärenden, konfusen Gebührengestaltung hängen.



Auf Nachfrage erklärte man uns, sei die Tour zur Arizona eigentlich kostenlos, müssten aber warten, wenn dann die Fähre mit den Ticketbesitzern nicht voll wird dann könnten wir … – also Glücksspiel. Dann wohl doch eher ein Ticket kaufen, bis uns einer dieser Pfadfinder erkläre, dass dann doch alle Touren für den heutigen Tag ausverkauft wären – ätsch.

So entschieden wir uns das U-Boot USS-Bowfin (12$/Pers.) anzuschauen. Also Rundgang durch den engen Kahn – gemütlich ist was anderes. Dann weiter durch das angeschlossen Museum, voll mit Relikten. 








Auch wenn wir es zwischendurch immer wieder mit Regenschauern zu tun hatten, blieb es in Pearl Harbor zumindest trocken.

Mittlerweile war es halb 2 Uhr. Geplant hatten wir so gegen 3 den Mietwagen am Flughafen abzugeben, der nur ein paar min entfernt war – also noch gute 1 ½h Zeit. Laut Reiseführer sollte in gut einer Meile, in Pearl Harbor City, die Pearlridge Mall sein, wo wir was zum Mittag finden könnten.    

Und was wir dort fanden, war gar nicht mal so verkehrt. Ein doch recht üppiges Shoppingcenter, zwar nicht mit den Nobelmarken wie im  Ala Moana Center, aber doch recht umfangreich, fanden wir. Und so gingen wir noch einmal n büschn shoppen. Also wer zum Ala Moana Center eine Alternative sucht, sollte sich ruhig hierhin einmal verirren – aber Vorsicht: Man könnte auf Einheimische treffen!

Unterdessen waren wir durch die Einkaufsnummer etwas knapp in der Zeit, so dass wir das Mittagessen auf später verlegten. 

Ab Richtung Flughafen, tanken und zum Mietwagenverleih, Shuttlebus zum Terminal, einchecken – natürlich wollte Hawaiien Airlines noch 17$ fürs Aufgabegepäck  - und zu BK zu unserem verschobene Mittag, dann noch 2h warten. 

Wenn man so einige Zeit auf einem Flughafen verbringt, fängt man irgendwann an seine Umgebung etwas detailierter wahrzunehmen. Zum Beispiel sind besonders die Wallfahrtsorte im Bereich der Steckdosen beliebt, wo sich die Jünger des elektronischen Fortschrittes einfinden, um ihre Gier nach elektrisch geladenen Teilchen nachzugehen. 

Der Flug nach Hilo dauerte ca. 50 min, Mietwagen aufnehmen, diesmal ein Dogde Dart, und erst einmal zum Walmart, denn diese Woche ist Selbstverpflegung angesagt. 

Unser Weg führte uns ca. eine halbe Stunde außerhalb von Hilo nach Pahoa. Schon kurz hinter der Stadt wurde es zappen duster. Es schien hier kaum jemand zu wohnen. Ganz anders als man es von Oahu kannte, aber das hatte man uns ja schon prophezeit.   

Als wir unser Ziel erreichten, allgemeines grübeln: Waren wir hier richtig? Natürlich nicht. Wir hatten Probleme die Häuser in diesem Dschungel zu finden. 

Ah da … eine Einfahrt und wir waren am Ziel. Erst einmal die Lage checken:
Haus, 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, riesiges Wohnzimmer und Küche und Veranda und das Wichtigste: WiFi. – ja so  kann Urlaub auch aussehen, was wir in Honolulu an Platz zu wenig hatten, haben wir hier zu viel.

Mitteweile war es halb 10 Uhr durch und wir machten erst einmal ein paar Sandwiches zum Abendessen – zu Erinnerung: wir hatten bei Walmart eingekauft. 

Den Rest des Abends verbrachten wir vorm TV bei einigen Folgen von Friends.

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