Das Wetter heute bewölkt, aber zumindest trocken.
Unser Ziel war die andere Inselseite im Westen mit Kailua-Kona.
Diesem Vorhaben nachgehend stand also eine Inselumrundung auf der Tagesordnung
An der Ostküste via Hilo ging es zunächst nach Norden
nach Honokaa, dann weiter ins Inselinnere nach Waimea, an der Westküste nach Süden nach Kailua.
Während der Weg an der Ostküste und im Inselinneren durch grünen Regenwald führte war hier die Landschaft geprägt durch karge Lavafelder.
Während der Weg an der Ostküste und im Inselinneren durch grünen Regenwald führte war hier die Landschaft geprägt durch karge Lavafelder.
Da Kailua als das
touristische Zentrum der Insel gehandelt wird, wollten wir mal nachschauen, was
die Konkurrenz hier auf dieser Seite zu bieten hat.
Vom Highway bogen zum Hafenbereich ab und fanden mit
etwas Glück sogar einen kostenlosen Parkplatz.
Hier trafen wir sie dann, die Touristenmassen, von einem
Souvenirshop zum Nächsten durch das dichte Verkehrsgedränge schiebend, wie wir
es von Honolulu her kannten.
Die Sehenswürdigkeiten waren sehr übersichtlich und
demensprechend schnell abgearbeitet. Auf dem Markt musste dann auch noch eine
frische Ananas mit. Danach trollten wir uns weiter. Mit einer Showrunde entlang
der Bayfront, verließen wir die Touristenhochburg Kaliua-Kona.
| safety first |
Weiter an der Küste zum Puuhonua-o-Honaunau
National Historic Park (wer das 3mal hintereinander schnell und fehlerfrei
aufsagen kann, bekommt ´nen Drops), einer restaurierten Tempelanlage. Diese
diente als Zufluchtsort all denen, die
ihrer Bestrafung entgehen wollten. Also wir wollten jetzt keiner Bestrafung
entgehen, uns trieb einfach nur die Neugier hierhin.
Dann um die Südspitze rum in Richtung Volcano National
Park. Heute wollten wir unser Glück noch einmal probieren. Unterwegs ereilten
uns mehrere Regenschauer. Es sah recht dunstig aus. Egal, da wir sowieso dran
vorbeifuhren, konnten wir auch anhalten.
Als wir kurz von Sonnenuntergang den
Aussichtspunkt erreichten, stellten wir erhöhtes Menschenaufkommen fest,
wesentlich mehr als an den letzten Tagen. Sollte heute was zu sehen sein? Und
tatsächlich, der Krater war zu sehen. Jetzt hieß es warten auf die Dunkelheit
und drängeln, um einen guten Beobachtungsplatz. Und so langsam wurde der
Schlund zur Hölle sichtbar – je dunkler, umso mehr glühte der Krater mit
seinen, ihn umgebenden, Dampfwolken.
Das Abendessen im Volcano Village beim Thai. Es gab
Hühnchen mit irgendwas Gemüse und mit grünem Curry – also nur als Hinweis für
die europäischen Geschmacksnerven: medium ist mehr als ausreichend. Alles
darüber entspricht dem Volcano Style.
Hallo Ihr Beiden!
AntwortenLöschenIch gestehe, einen "Drops" habe ich mir nicht verdient.
Beim Thai könntet Ihr doch noch mal Volcano-Style probieren, dann aber mit einer extra Portion Kokos. Erstaunlich, welche Schärfe dann auch Mitteleuropäer plötzlich gut finden können.
Weiterhin Alles Gute
von Ulrike + Robert.