Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Freitag, 7. Februar 2014

06.02.14 Big Island – Kailua-Kona



Das Wetter heute bewölkt, aber zumindest trocken.

Unser Ziel war die andere Inselseite im Westen mit Kailua-Kona. Diesem Vorhaben nachgehend stand also eine Inselumrundung auf der Tagesordnung 

An der Ostküste via Hilo ging es zunächst nach Norden nach Honokaa, dann weiter ins Inselinnere nach Waimea, an der Westküste nach Süden nach Kailua. 
Während der Weg an der Ostküste und im Inselinneren durch grünen Regenwald führte war hier die Landschaft geprägt durch karge Lavafelder.

Da Kailua als das touristische Zentrum der Insel gehandelt wird, wollten wir mal nachschauen, was die Konkurrenz hier auf dieser Seite zu bieten hat.
Vom Highway bogen zum Hafenbereich ab und fanden mit etwas Glück sogar einen kostenlosen Parkplatz. 

Hier trafen wir sie dann, die Touristenmassen,  von einem Souvenirshop zum Nächsten durch das dichte Verkehrsgedränge schiebend, wie wir es von Honolulu her kannten. 










Die Sehenswürdigkeiten waren sehr übersichtlich und demensprechend schnell abgearbeitet. Auf dem Markt musste dann auch noch eine frische Ananas mit. Danach trollten wir uns weiter. Mit einer Showrunde entlang der Bayfront, verließen wir die Touristenhochburg Kaliua-Kona.

safety first
Weiter an der Küste zum Puuhonua-o-Honaunau National Historic Park (wer das 3mal hintereinander schnell und fehlerfrei aufsagen kann, bekommt ´nen Drops), einer restaurierten Tempelanlage. Diese diente als Zufluchtsort  all denen, die ihrer Bestrafung entgehen wollten. Also wir wollten jetzt keiner Bestrafung entgehen, uns trieb einfach nur die Neugier hierhin. 







Dann um die Südspitze rum in Richtung Volcano National Park. Heute wollten wir unser Glück noch einmal probieren. Unterwegs ereilten uns mehrere Regenschauer. Es sah recht dunstig aus. Egal, da wir sowieso dran vorbeifuhren, konnten wir auch anhalten. 

Als wir kurz von Sonnenuntergang den Aussichtspunkt erreichten, stellten wir erhöhtes Menschenaufkommen fest, wesentlich mehr als an den letzten Tagen. Sollte heute was zu sehen sein? Und tatsächlich, der Krater war zu sehen. Jetzt hieß es warten auf die Dunkelheit und drängeln, um einen guten Beobachtungsplatz. Und so langsam wurde der Schlund zur Hölle sichtbar – je dunkler, umso mehr glühte der Krater mit seinen, ihn umgebenden, Dampfwolken.    



 
Das Abendessen im Volcano Village beim Thai. Es gab Hühnchen mit irgendwas Gemüse und mit grünem Curry – also nur als Hinweis für die europäischen Geschmacksnerven: medium ist mehr als ausreichend. Alles darüber entspricht dem Volcano Style.

1 Kommentar:

  1. Hallo Ihr Beiden!

    Ich gestehe, einen "Drops" habe ich mir nicht verdient.

    Beim Thai könntet Ihr doch noch mal Volcano-Style probieren, dann aber mit einer extra Portion Kokos. Erstaunlich, welche Schärfe dann auch Mitteleuropäer plötzlich gut finden können.

    Weiterhin Alles Gute
    von Ulrike + Robert.

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