Nachdem wir im letzten Jahr bei dem Vorhaben die Hawaiianischen Inseln zu erkunden genervt aufgeben mussten, kommt hier der erneute Versuch inklusive eines Zwischenstopps in New York auf dem Rückflug.

Aber diesmal sind wir besser vorbereitet und haben Unterkünfte und Individualtransportmittel im Voraus gebucht.

Alle, die den 1ten Versuch nachlesen wollen, können dies hier tun.

Achja und wie immer der Hinweis …

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.

Arbeitstitel:

Inselhopping für den fortgeschrittenen Anfänger


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Freitag, 14. Februar 2014

13.02.14 New York – Tag 4 - Schneechaos?


Wenn man nach Einkaufsmöglichkeiten in New York sucht, stößt man unweigerlich auf das Woodbury Premium Outlet Center  - allerdings  ca. 50 Meilen außerhalb. Aber alles kein Problem, auch ohne Auto. Ganze Buslinien haben es sich zur Aufgabe gemacht, zahlungswillige Besucher am Konsumtempel abzuliefern.

Nun hatte es bereits die halbe Nacht geschneit und schneite noch immer und demensprechend sah die Situation aus – 10 cm Neuschnee, der Straßenverkehr merklich weniger, alle am schneeschnippen. Die Medien warnen zu Hause zu belieben, die Schulen seien geschlossen, Autos rutschten durch die Gegend (kein Wunder, wenn man sieht, mit was für Schluffen die unterwegs sind) usw.

Unserer Meinung nach wir hier alles immer ein wenig hochstilisiert, wie aktuell die Wetterlage. In Deutschland bestenfalls eine Kurzmeldung in den Nachrichten wert, wird hier tagesfüllende berichtet, von tapferen Menschen, die hier Schneeschieben und ihre Kinder in die Schule bringen, wie gesagt 10 cm Schnee und etwas Wind.

Jedenfalls war bei uns heute auf dem Plan – Shopping, im gesagten Woodbury Outlet Center. Wir kämpften uns tapfer, wie es sich für unerschrockenen Teutonen gehört, durch die meterhohen Schneemassen, gegen Yetis mit riesigen Schneeschaufeln bewaffnet und gegen die windigen Gewalten der Natur, zum Port Authority Bus Terminal. Zugegeben besonders angenehm waren die schneebehafteten Windböen jetzt nicht. Dort angekommen wollten wir in den Bus nach Woodbury, doch der fuhr heute nicht. Auch gut, 42$ für die Fahrt gespart. Also Plan B zur Jersey Garden Mall. Die stand auf dem Plan, fuhr aber auch nicht – na suuper. Wat nu? Die werfen ja unsere janze Stratejie über´n Haufen.  

Etwas bedröpst trabten wir zur Manhatten Mall und dann zu Macy’s, die hier das weltgrößte Kaufhaus betreiben (steht jedenfalls so draußen dran). Und die hatten heute auch noch Rabattaktionen. Und das Kaufhaus ist wirklich riesig. Wir brauchten erst einmal ein paar Minuten und einen Lageplan um zu ermitteln, wo wir waren und wo wir hinwollten. Schließlich fanden wir alles.

Mittlerweile war es wärmer geworden und der Schnee war in Regen übergegangen und hatte so eine richtig schöne Matschlandschaft ergeben.  Der Verkehr normalisierte sich auch wieder weitestgehend. Aber natürlich in den Medien weiterhin das Schneethema, mit Analysen vom Wetterradar, Thesen und Aussichten, wenn weiterhin in China Reissäcke und gelbe Fahrräder umfallen. 

Zum Abendessen haben wir uns den Japaner gleich nebenan gewählt - Sushi und Sake.

2 Kommentare:

  1. Hallo Ihr Beiden!

    Sake, nun ja ...
    Aber wie haben Euch denn die Sushis geschmeckt? Die haben wir noch nie gegessen.
    Und seid Ihr davon überhaupt halbwegs satt geworden oder wieviel brauchtet Ihr zum Sattwerden?

    Eine problemlose Heimreise wünschen Euch
    Ulrike + Robert.

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    1. Sushi ab und zu ist schon gut. Aber jeden Tag möchte ich es nicht essen. Tja, satt werden ist so´ne Sache. Ich hatte 5 dieser Röllchen und es hätten ruhig ein paar mehr sein können - so 8 - 10 denke ich. Der Preis war dafür mit 13$ happig. An den Wasabikonsum sollte man sich herantasten.

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